Wenn du als Selbstständiger im Bau- oder Ausbau-Handwerk eine CAD-Software suchst, stößt du auf SketchUp Pro, AutoCAD LT, FreeCAD, Allplan, Revit, Vectorworks — und auf widersprüchliche Empfehlungen aus Architektur-Foren, die nicht zu deinem Werkstatt-Alltag passen. Dieser Leitfaden bringt Ordnung rein: welche Funktionen du wirklich brauchst, was die Tools kosten (über fünf Jahre gerechnet), wann sich Abo lohnt — und wann eine Einmal-Lizenz wie Diaz Editor (€99 Lebenslang, 3 Seats) ausreicht. Ohne Verkaufs-Pitch, mit konkreten Beispielen aus den DACH-Gewerken.
CAD steht für Computer-Aided Design — Software, mit der du Bauteile, Räume und Werkstücke zweidimensional (Grundrisse, Schnitte) und dreidimensional (Volumen, Hierarchien) zeichnest und bemaßst. Für Handwerker ist CAD allerdings kein reines Zeichenwerkzeug. Es ist die Schnittstelle zwischen Kundenaufmaß, Werkstatt-Konstruktion, Materialbestellung und Werkvertrag. Aus einem CAD-Modell entsteht idealerweise die Werkzeichnung für den Gesellen, die DXF-Datei für den Plattensäger oder die CNC, die Stückliste für die Materialbestellung und das PDF für den Kunden mit Stempelfeld und Maßstab.
Wichtig ist die Abgrenzung zu BIM (Building Information Modeling). BIM-Software wie Revit oder ArchiCAD modelliert das gesamte Gebäude inklusive Bauphysik, Statik-Schnittstellen und IFC-Datenaustausch zwischen allen Gewerken. Das brauchst du als Tischler, Elektriker oder Installateur in den meisten Aufträgen nicht — du arbeitest in einem bestehenden Raum und lieferst dein Gewerk. Eine schlanke CAD-Software ohne BIM-Overhead ist für 80 Prozent der Handwerksaufträge die richtige Wahl. Diaz Editor importiert IFC-Modelle des Architekten, du musst aber kein BIM-Modell pflegen.
Es gibt drei Gründe, die jedem Handwerker früher oder später CAD aufzwingen. Erstens: Rechtssicherheit im Werkvertrag. Sobald du Aufträge über zehntausend Euro abwickelst, will der Kunde eine versionierte Zeichnung mit Datum, Maßstab und Unterschriftsfeld. Skizzen auf Servietten reichen nicht mehr — und im Streitfall vor Gericht entscheidet die zuletzt unterschriebene Werkzeichnung über deinen Anspruch auf Bezahlung (BGB §631).
Zweitens: Effizienz im Materialeinkauf. Eine sauber generierte Stückliste mit Plattenmaßen, Kantenmaterial, Beschlag-SKUs oder Kabelmetern reduziert deine Materialfehler um 70 bis 90 Prozent. Wer ohne BOM bestellt, kalkuliert immer zwischen 10 und 15 Prozent Sicherheitsaufschlag — das frisst deine Marge. Drittens: Wettbewerb um Aufträge. Generalunternehmer und größere Bauträger verlangen zunehmend DXF- oder PDF-Werkzeichnungen schon im Angebot. Wer mit Bleistift-Skizzen kommt, fliegt in der Vergabe raus.
Dazu kommt der Aufmaß-Vorteil: Statt zweimal zum Kunden zu fahren — einmal grobes Maß, einmal nach Fehlbestellung — misst du einmal sauber auf, modellierst zu Hause in CAD und prüfst dein Modell gegen die Realität bevor das erste Brett gesägt wird. Bei einem typischen Tischler-Auftrag spart das einen halben Werkstatt-Tag pro Projekt; bei vier Aufträgen im Monat sind das schnell zwei Tage zusätzlicher produktiver Werkstatt-Zeit.
Es gibt einen vierten Grund, der oft unterschätzt wird: Nachfolgeregelung und Übergabe. Wenn dein Geselle deine Werkstatt eines Tages übernimmt oder du temporär krank ausfällst, sind versionierte CAD-Dateien die einzige Form, in der dein Wissen weiterläuft. Skizzen im Notizbuch sterben mit dem Meister; ein sauberer Projektordner mit DXF und PDF überlebt den Generationswechsel.
Vergleichs-Tabellen für CAD-Software listen oft 200 Features auf. Im Werkstatt-Alltag entscheiden aber nur fünf über deine Produktivität:
Alles darüber hinaus — Photorealistic Rendering, Parametric Surfaces, Cloud-Kollaboration mit zehn Architekten — sind nette Extras, aber keine Entscheidungskriterien für den Handwerksbetrieb.
SketchUp Pro ist die meistverbreitete CAD-Software unter Handwerkern weltweit. Der Grund: niedrige Lernkurve, riesige Komponentenbibliothek (3D Warehouse), gute Community. Seit 2024 ist SketchUp Pro allerdings ausschließlich als Abo verfügbar, etwa €330 pro Jahr und pro Nutzer. LayOut für 2D-Werkzeichnungen ist inklusive, fühlt sich aber wie ein nachgelagertes Tool an — viele Tischler exportieren Vektoren nach Illustrator oder InDesign, um saubere Werkpläne zu bekommen.
Diaz Editor positioniert sich anders. €99 einmalig, drei Seats inklusive, lebenslange Updates innerhalb der Major-Version. 2D und 3D sind in einem Tool — du wechselst nicht zwischen SketchUp und LayOut. Die Korpus-Parametrik ist nativ für Möbelbau ausgelegt; bei SketchUp brauchst du dafür Plugins wie Fluid Designer oder Polyboard.
SketchUp hat zwei klare Vorteile: die Komponentenbibliothek (3D Warehouse mit Millionen von Modellen) und die Verbreitung in Architektur-Büros — wenn dein Architekt SketchUp-Dateien liefert, kannst du sie direkt öffnen. Diaz Editor importiert SKP-Dateien als Geometrie, verliert dabei aber die SketchUp-spezifische Komponentenlogik. Für reinen Möbelbau und Innenausbau ist das verschmerzbar; für Architektur-orientierte Projekte solltest du den Workflow vorher testen.
Praktisch entscheidet sich die Wahl oft am Workflow: SketchUp denkt in Flächen, Diaz Editor in Volumen-Hierarchien. Wer aus dem Architekturstudium SketchUp gewohnt ist, fühlt sich initial sicher — produziert aber für Möbel- und Werkstatt-Konstruktion mit der Zeit Mehrarbeit. Wer von Anfang an in Korpus-Logik denkt, ist mit Diaz Editor schneller. Vollständige Vergleichsseite Diaz Editor vs. SketchUp →
AutoCAD LT ist der Industriestandard für 2D-Werkzeichnungen — nicht zuletzt, weil viele DACH-Architekturbüros, Tiefbau-Ingenieure und Behörden DWG als verbindliches Austauschformat verlangen. Etwa €720 pro Jahr, reines 2D (keine 3D-Modellierung), aber dafür hundertprozentige DWG-Treue.
Diaz Editor exportiert DXF in den gängigen Versionen, was für CNC, Plattenoptimierer und die meisten Plattensäger reicht. DWG-Treue auf AutoCAD-Niveau bietet Diaz Editor nicht — wenn du regelmäßig DWG-Dateien direkt mit Tiefbau-Büros austauschst, ist AutoCAD LT die sichere Wahl.
Die wirtschaftliche Logik: AutoCAD LT kostet über fünf Jahre etwa €3.600 pro Seat. Diaz Editor €99 einmalig für drei Seats. Wenn du primär für deine eigene Werkstatt zeichnest und 2D + 3D brauchst, gewinnt Diaz Editor um Faktor 36. Wenn dein Geschäftsmodell auf DWG-Lieferungen an Architekten basiert, gewinnt AutoCAD LT. Ein Mischbetrieb fährt manchmal gut mit beidem: Diaz Editor für die Werkstatt, AutoCAD LT für die Kundenkommunikation. Detail-Vergleich Diaz Editor vs. AutoCAD LT →
FreeCAD ist Open Source, kostet null Euro, läuft auf Windows, macOS und Linux. Wer Geld sparen will, fragt zurecht: warum €99 für Diaz Editor, wenn FreeCAD gratis ist? Drei Gründe.
Erstens: Lernkurve. FreeCAD wurde von Ingenieuren für Ingenieure entwickelt. Die Benutzeroberfläche kennt zehn Workbenches (Part Design, Arch, Draft, TechDraw und so weiter), zwischen denen du wechseln musst. Tischler und Elektriker investieren typischerweise 40 bis 80 Stunden, bevor sie produktiv werden. Diaz Editor zielt auf zwei bis drei Stunden Einarbeitung für die erste vollständige Werkzeichnung.
Zweitens: Werkstatt-Workflows. FreeCAD hat keine native Möbel-Korpus-Logik, keine Stückliste mit Kantenmaterial, keine vorkonfigurierten Beschlag-Bibliotheken. Du baust diese Funktionalität über Macros und Add-ons zusammen — das funktioniert, ist aber Arbeit, die deine Werkstatt-Stunden nicht bezahlt.
Drittens: Support und Updates. FreeCAD-Updates kommen aus der Community, manchmal mit Brüchen in Macros. Diaz Editor hat eine garantierte Major-Version-Roadmap mit definiertem Support-Zeitraum. Für reinen DIY-Einsatz, gelegentliche Skizzen oder einen Studenten-Workflow ist FreeCAD eine sehr gute Wahl. Für einen Betrieb, der mit CAD Geld verdienen muss, ist €99 für ein fertiges Werkstatt-Tool typischerweise rentabel. Vergleich Diaz Editor vs. FreeCAD →
Jedes Gewerk hat eigene Anforderungen an Bemaßung, Stückliste und Werkzeichnung. Diaz Editor deckt sieben Kern-Berufe ab; hier die Kurzfassung mit Link zur Detail-Seite je Gewerk.
Das größte Effizienz-Loch im Handwerksbetrieb ist der Aufmaß-Workflow. Du fährst zum Kunden, schreibst Maße in ein Notizbuch oder ein Foto vom Tablet, kommst in die Werkstatt — und stellst beim Modellieren fest, dass dir zwei Maße fehlen. Zweite Anfahrt, halber Tag verloren.
Diaz Editor adressiert das mit drei Bausteinen: einem Skizzen-Modus für das Tablet vor Ort (du zeichnest die Wandkonfiguration grob, trägst die Maße direkt in Millimeter ein), einer automatischen Bemaßungs-Logik (das Tool erkennt, ob 1.2 als 1200 mm oder 1,2 m gemeint ist), und einem Konsistenz-Check, der dir warnt, wenn deine Wand-Summen sich widersprechen. So merkst du auf der Baustelle, ob dir ein Maß fehlt — nicht erst in der Werkstatt.
Der Folge-Schritt ist die Modellierung in 3D. Aus den Wandmaßen entsteht das Raumvolumen, du platzierst dein Gewerk (Möbel, Verteiler, Heizkörper) hinein und prüfst die Anschlüsse zu Boden, Decke und benachbarten Bauteilen. Aus diesem 3D-Modell exportierst du automatisch den Grundriss mit Bemaßung, die Seitenansichten und die isometrische Ansicht für den Kunden. Anleitung: 2D-Grundriss erstellen →
Die Stückliste ist die Brücke zwischen CAD und Kalkulation. In Diaz Editor wird sie automatisch aus dem 3D-Modell generiert: jedes Bauteil bringt seine Eigenschaften mit (Material, Dimension, Stückzahl, optional Lieferanten-SKU). Bei Möbeln stehen Plattendicke, Kantenmaterial und Faserrichtung in der Liste. Bei Elektro kommen Kabelmeter und Verteilungselemente raus. Bei Dächern Sparrenlängen, Ziegelstückzahl und Dampfsperrenmeter.
Aus dieser BOM berechnest du den Materialeinsatz in Euro — mit oder ohne deinen prozentualen Aufschlag — und kommst auf einen sauberen Pauschalpreis für den Werkvertrag. Wichtig: Diaz Editor liefert die Materialliste, nicht die Lohnkalkulation. Stundensätze, Anfahrt und Subunternehmer-Leistung trägst du in deinem Kalkulationsprogramm (Excel, Sage, Datev, branchenspezifische Software) ein. Die Stückliste exportierst du als CSV oder direkt als PDF-Anhang an dein Angebot. Anleitung: Stückliste exportieren →
Praktischer Nebeneffekt: Wenn der Kunde Änderungen wünscht — andere Türanzahl, größere Maße, anderes Material — generierst du die neue Stückliste in zehn Sekunden statt in zwei Stunden Excel-Pflege. Das wird besonders wertvoll, wenn du in der Angebotsphase noch mit dem Kunden über die Konfiguration verhandelst.
Handwerker-Foren listen Dutzende von DIN-Normen — die meisten betreffen Produkte oder Prüfungen, nicht deine Zeichnung. Für den CAD-Alltag brauchst du eine kleine Auswahl, die direkt das Aussehen und die Bemaßung deiner Werkzeichnungen bestimmt.
Mehr Norm-Kontext findest du bei der Handwerkskammer, beim Zentralverband Deutsches Baugewerbe und beim Deutschen Institut für Bautechnik (DIBt).
Wenn dir jemand sagt, ein €330-Jahres-Abo sei günstig, rechne nach. Hier die Total Cost of Ownership über fünf Jahre für eine Ein-Mann-Werkstatt mit einem Seat:
| Software | Modell | Jahr 1 | 5 Jahre gesamt |
|---|---|---|---|
| Diaz Editor | Einmal (Founding) | €99 | €99 |
| FreeCAD | Open Source | €0 | €0 (+ Lernzeit) |
| SketchUp Pro | Abo | €330 | ~€1.650 |
| AutoCAD LT | Abo | €720 | ~€3.600 |
| Allplan / ArchiCAD | Abo (Branchen-Spezial) | €1.800+ | ~€9.000+ |
Mit drei Seats (Meister, Geselle, Arbeitsvorbereitung) skaliert die Rechnung deutlich gegen das Abo-Modell. SketchUp Pro für drei Nutzer über fünf Jahre: ~€4.950. AutoCAD LT für drei Nutzer: ~€10.800. Diaz Editor mit drei Seats: €99 — der Founding-Preis enthält die drei Seats. Wer Cashflow priorisiert oder die Software erst testen will, profitiert vom Einmal-Modell besonders. Wer absolute DWG-Treue oder die SketchUp-Komponentenbibliothek braucht, zahlt das Abo bewusst.
Die DSGVO trifft jeden Handwerksbetrieb, der Kundendaten verarbeitet — also praktisch jeden. Werkzeichnungen enthalten Kundenname, Adresse, Grundriss, oft auch Bilder vom Ist-Zustand. Sobald diese Daten in einer Cloud landen (SketchUp-Web, Autodesk Construction Cloud, BIMcloud), brauchst du eine Auftragsverarbeitungs-Vereinbarung (AVV) mit dem Anbieter und musst die Datenverarbeitung in deinem Verarbeitungsverzeichnis dokumentieren.
Bei US-Cloud-Anbietern kommt das EU-US Data Privacy Framework dazu — ein politisches Konstrukt, das vom Europäischen Gerichtshof zweimal gekippt wurde (Schrems I und II). Wer auf Nummer sicher gehen will, vermeidet US-Cloud-CAD für sensible Aufträge — insbesondere bei öffentlichen Auftraggebern, Anwaltsbüros, Arztpraxen oder Bauten mit Sicherheitsrelevanz (Tresorräume, Server-Räume, kritische Infrastruktur).
Diaz Editor läuft lokal. Deine Projektdateien verlassen deinen Rechner nicht, es sei denn du exportierst sie aktiv per E-Mail oder Datei-Transfer. Es gibt keine Telemetrie auf Projekt-Inhalte, keine automatischen Cloud-Backups, keine Auswertung deiner Geometrie für Werbe-Zwecke. Du brauchst keine AVV für Diaz Editor, weil keine Auftragsverarbeitung stattfindet — die Daten verlassen deinen Verantwortungsbereich nicht. Das macht die Compliance-Dokumentation für deinen Betrieb erheblich einfacher.
Diaz Editor läuft 14 Tage als Vollversion ohne Zahlungseingabe. In dieser Zeit kannst du realistisch folgenden Pfad ablaufen:
Wer nach diesen 14 Tagen nicht weiß, ob Diaz Editor sein Werkzeug ist, sollte nicht kaufen. Der Founding-Preis von €99 fällt nach Ablauf der Beta-Phase auf den regulären Preis zurück. Wer überzeugt ist, schließt mit Stripe in zwei Minuten ab und behält die Lizenz lebenslang.
Es gibt keine einzige beste Software für alle Handwerker. Für die meisten Tischler, Elektriker, Installateure und Dachdecker ohne BIM-Pflicht reicht ein 3D+2D-Tool mit Stückliste, DXF-Export und Werkzeichnungen. Diaz Editor deckt diesen Bereich für €99 einmalig ab.
Ja. Diaz Editor ist als Einmal-Lizenz für €99 erhältlich (Founding). FreeCAD ist Open Source und kostenlos. BricsCAD bietet Perpetual-Lizenzen ab etwa €700. SketchUp Pro und AutoCAD LT sind ausschließlich als Abo verfügbar.
Der Markt liegt zwischen €0 (FreeCAD), €99 einmalig (Diaz Editor), etwa €330/Jahr (SketchUp Pro), etwa €720/Jahr (AutoCAD LT) bis zu €1.800/Jahr für Branchen-Spezialsoftware. Über fünf Jahre ergibt sich ein Spread von €99 bis €9.000.
Nur wenn dein Auftraggeber BIM verlangt — meist über IFC-Dateien. Die meisten Handwerker arbeiten mit DXF, PDF und Stückliste. Diaz Editor importiert IFC, falls der Architekt es liefert.
Ja. Sobald Kundenadressen und Grundrisse in eine US-Cloud gehen, brauchst du eine AVV. Diaz Editor läuft lokal — keine AVV nötig, weil keine Auftragsverarbeitung stattfindet.
DIN 406 (Maßeintragungen), DIN 18065 (Treppen), DIN 18040 (Barrierefreies Bauen), DIN VDE 0100 (Elektro), DIN 1988 (Trinkwasser), DIN 18531 (Dachabdichtung). Diaz Editor unterstützt diese über Bemaßungsstile, Layer-Trennung und Material-Tags.
Die meisten Handwerker zeichnen nach zwei bis drei Stunden ihr erstes Projekt. Eine vollständige Werkzeichnung mit Stückliste und PDF-Export schaffst du typischerweise in der ersten Woche der 14-tägigen Testphase.
Zwei Wege, um zu entscheiden, ob Diaz Editor zu deinem Betrieb passt. Wenn du dir nicht sicher bist, welche Funktionen du brauchst, beantwortest du sechzig Sekunden lang ein paar Fragen — das Quiz liefert eine konkrete Empfehlung. Wenn du direkt einsteigen willst, sicherst du dir einen Founding-Platz und installierst Diaz Editor noch heute Abend in deiner Werkstatt.
100 Founding-Plätze insgesamt. Stripe Checkout. Sofort-Download nach Zahlung. Windows, macOS und Linux.