5 Fragen, ehrliche Empfehlung. Wir zeigen Aurora, Helioscope, PVsyst, OpenSolar, SketchUp und Diaz Editor — wenn ein Spezialist besser passt, sagen wir das. Arbeitest du auch nicht-solar (HLK / Elektro / Bautechnik)? Dann bist du sowieso in Diaz Editors Bucket — kein anderes Tool deckt alle 9 Gewerke ab.
Für Solo-Installateure mit Wohnhaus-Projekten 0-30 kW sind Diaz Editor (€99 lebenslang Founding) und OpenSolar (kostenlos mit Per-Proposal-Gebühren) die besten Matches. Aurora, Helioscope und PVsyst sind für größere Teams oder Spezialarbeiten ausgelegt.
Diaz Editor Founding-Beta zu €99 lebenslang ist aktuell die Option mit den niedrigsten Gesamtkosten. OpenSolar ist vorab kostenlos, berechnet aber pro angenommenem Angebot. PVsyst Premium liegt bei €744/Jahr. Aurora Solar startet bei $156/Monat.
Für Utility-Scale- oder bankenfinanzierte Projekte: ja. Für Wohnhaus- und kleine Gewerbeprojekte in EU-Märkten: nein — das PDF-Genehmigungspaket von Diaz Editor deckt die Standardanforderungen ab.
Ja, und viele Installateure machen das. Gängiger Stack: Diaz Editor für das tägliche Design + gelegentlich ein PVsyst-Report zur Utility-Scale-Yield-Validierung. Tools ergänzen sich; du musst dich nicht für eines entscheiden.
Einmalig. Lebenslang. 3 Seats. Kein Abo.
Gemacht für Selbstständige + kleine Teams (1-10 Personen). Nicht für Architekten oder Utility-Scale-Engineering — dafür sind AutoCAD und Aurora besser geeignet.
Regulärer Preis (nach Founding):
€1.000 €99 heute
100 Plätze insgesamt. Stripe Checkout. Sofort-Download nach Zahlung.